Negative Selbstbeschreibungen und Defizitdefinitionen lassen sich ändern

Wer die Beschreibung einer Situation ändert, verändert damit die Wirkung der Situation.

Aus „Das ist eine festgefahrene Situation“ kann „Das sieht nach einem zunächst stabilen Zustand aus, der erst mit Geduld und Wohlwollen, mit Würdigung aller Aspekte und einem gewissen Geschick verändert werden kann“ werden. Derselbe Zustand (zum Beispiel ein Konflikt) in unterschiedlicher Beschreibung wird zu einem Werkstück, statt eine Sperre zu bleiben.

Wann haben Sie aus Ihrem Führungskreis, Ihrem Management oder Ihren Teams zuletzt schlechte Nachrichten vernommen?

  • Konflikte im Team
  • Überlastung im Management
  • Unzufriedenheit in der Auftragsabwicklung

Was war Ihr erster emotionaler Impuls? Was dachten Sie, was fühlten Sie?

  • Fehler beseitigen?
  • Nachschulung anordnen?
  • Besserungscoaching vorschlagen?
  • Kündigung aussprechen?

Was macht Ihnen und Ihrem Unternehmen neben Konflikten und Überlastung das Leben schwer?

  • Kunden, die Ihr Angebot nicht verstehen?
  • Menschen, die nicht bei Ihnen kaufen?
  • Schlechte Stimmung im Team?
  • Hoher Krankenstand?

Wenn Kunden nicht verstehen, warum sie bei Ihnen kaufen sollen, dann hat Ihr Marketing womöglich eine hohe Kompetenz in komplexem Denken und Formulieren. Einfacher zu werden, also Komplexität zu reduzieren, erfordert das Weglassen. Also: weniger Information, weniger Daten, weniger Bilder im Marketing.

Das gilt genauso für jede Form von Interaktion und Kommunikation.

  • Weglassen ist die Devise.
  • Vereinfachen ist das Format.
  • Weniger tun und dies zielgerichtet – das ist der Weg.

Kompetenzhyperdominanz setzt nicht auf „noch eine Fortbildung“, sondern auf das genaue Hinsehen:

Das noch junge, aber kraftvolle Konzept der Kompetenzhyperdominanz findet hinter den meisten Problembeschreibungen hohe Kompetenzen bei den Beteiligten im System. Häufig kollidieren große Kompetenzen. So kommt es zur gegenseitigen Blockade.

Das Konzept der Kompetenzhyperdominanz bietet statt zusätzlichem Wissenserwerb die souveräne Gewissheit: Alles schon da.

Aus Kompetenzhyperdominanz kann – sobald sie identifiziert wurde – eine wohldosierte Kraft werden, die sich im System gewinnbringend entfaltet.

Mit der Fülle und dem Überfluss arbeiten … statt dagegen

Probleme entstehen bei meinen Kunden nicht durch einen Mangel an „Skills“ oder Fähigkeiten, sondern durch einen zeitweiligen Überhang an Kompetenz. Kompetenzhyperdominanz kann zu Mikromanagement, mangelnder Selbstfürsorge, Überarbeitung, Loyalitätskonflikten, Rollenunklarheit und Vermeidungsverhalten führen. Kompetenz lässt sich steuern und dosieren.

Welcher Konflikt, welches Problem beschäftigt Sie?

Was wollen Sie lösen?

Ich helfe Ihnen dabei, das Kompetenzmuster hinter dem Problemmuster zu identifizieren – und so das vermeintliche Problem durch das Regulieren der Kompetenzen aufzulösen, statt gegen etwas vorzugehen.

Buchen Sie hier systemische Entlastung bei gleichzeitiger Leistungssteigerung für Ihre Executives und Teams. Verfügbar sind intensive Coaching-Einheiten für sofort umsetzbare Musterveränderungen mit messbarem Erfolg.